



TEAM BETONBAU

Jakob Distler
Teilnehmer
Jakob Distler aus Ebermannstadt in Bayern hat sich sein WM-Ticket hart erarbeitet: 2025 sicherte er sich den Titel als Deutscher Meister im Beton- und Stahlbetonbau und setzte sich damit gegen die stärkste Konkurrenz des Landes durch. Bereits bei der Bayerischen Meisterschaft hatte der 20-Jährige mit Platz eins vorgelegt. Seine Ausbildung absolvierte er beim Walter Bauunternehmen GmbH in Ebermannstadt, wo er heute als Geselle sein Handwerk weiter verfeinert.

Tim Arnold
Teilnehmer
Tim Arnold aus Gößweinstein in Bayern bildet gemeinsam mit Jakob Distler das deutsche Duo im Beton- und Stahlbetonbau. Der 20-Jährige zeigte bei der Bayerischen Meisterschaft starke Leistungen und belegte dort den zweiten Platz – nur knapp hinter seinem künftigen Teampartner. Seine Ausbildung absolvierte Arnold bei der Christoph Fuchs GmbH in Gößweinstein, wo er auch weiterhin als Geselle tätig ist.

Jule Janson
Nationaltrainerin
Als Expertin steht Jule Janson dem Beton- und Stahlbetonbauer-Duo in diesem Jahr zur Seite. Die gebürtige Mühlackerin aus Baden-Württemberg weiß selbst genau, was bei einer Weltmeisterschaft auf dem Spiel steht: 2022 holte sie bei den WorldSkills in Salzburg gemeinsam mit ihrem Teamkollegen Jonas Hopf die Silbermedaille – als erste Frau überhaupt, die im Betonbauer-Wettbewerb auf dem Siegertreppchen stand. Bereits 2019 hatte sie Gold bei der Deutschen Meisterschaft geholt. Mit dieser Erfahrung bringt sie nun ihr Wissen als Expertin ins Nationalteam ein.

Josef Leberle
Nationaltrainer
„Als Trainer ist es für mich ein super Gefühl, die besten Maurer der Republik zu begleiten. Es ist ein echter Antrieb, Teil so einer Gruppe zu sein. Wir brennen einfach dafür, gemeinsam Großes zu erreichen und die Leidenschaft für das Handwerk auf ein neues Level zu bringen.Als Trainer des Nationalteams motiviert mich vor allem die Arbeit mit den jungen Handwerkern. Es ist immer wieder eine Freude, mit so talentierten Kolleginnen und Kollegen zu arbeiten, die nicht nur von mir lernen, sondern auch mich inspirieren. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen, bei dem auch ich von den frischen Ideen und dem Enthusiasmus des Teams profitiere. Vor allem bin ich aber Trainer, weil Handwerk meine Leidenschaft ist. Genau wie der Wettbewerb und das Team steht das Handwerk für mich an erster Stelle.“
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